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Regionales Impfzentrum in der Kulturhalle Witzmannsberg

Die Gemeinde Ahorn freut sich, dass die Entscheidung des Auswahlgremiums für das regionale Impfzentrum auf die neu sanierte Kulturhalle, das Restaurant und die weiteren Räume im ehemaligen Freizeitzentrum in Witzmannsberg gefallen ist. „Diese Entscheidung zeigt, dass es der richtige Weg war das ehemalige Freizeitzentrum aufwändig zu sanieren“, so Bürgermeister Martin Finzel. 

 

Nachdem das Lehrschwimmbecken aktuell neu an der Johann-Gemmer-Grundschule errichtet wird, entschied sich die Gemeinde mit Unterstützung des Amtes für ländliche Entwicklung Oberfranken rund 5 Millionen Euro in eine bauliche und inhaltliche Neuausrichtung zu investieren. Im Oktober 2019 wurde die Anlage eröffnet und es sind aufgrund des modernen Standards kaum Umbaumaßnahmen notwendig, was eine schnelle Nutzung als Impfzentrum erleichtert. Aktuell wird das Gebäude für Proben, Sitzungen, Tagungen von kommunalen Gremien und externen Mietpartnern sowie für Kulturveranstaltungen genutzt. Durch einen jüngst stattgefundenen Pächterwechsel, die Gemeinde Ahorn hatte die Gastronomie neu zur Verpachtung ausgeschrieben, können auch die Bereiche der Gastronomie mit für das Impfzentrum herangezogen werden. Ein Umstand, der die vorliegende Gesamtlösung erst möglich gemacht hat.

Das Objekt ist mehr als 1.000 Quadratmeter groß, barrierefrei, verfügt über mehrere moderne Toilettenanlagen und kann den Nutzern des Impfzentrums mehr als 170 Parkplätze direkt am zukünftigen Impfzentrum anbieten. Bei der Bewerbung konnte der Gebäudekomplex nicht nur auf zeitgemäße bauliche Standards, sondern insbesondere auf eine moderne Haustechnik mit neuer Lüftungsanlage auf Basis von Frischluft, Fußboden- und Pelletheizung, dreifachverglasten Fenstern und weiteren ENEV-Stardarts verweisen. Dies ermöglicht eine sofortige Umsetzung ohne große bauliche Maßnahmen. Mit den aktuellen Nutzern wird die Gemeinde Ahorn kurzfristig in Kontakt treten und versuchen, eine alternative Nutzungsmöglichkeit für die Zeit des Impfzentrums in einer der anderen kommunalen Liegenschaften wie z.B. dem Bürgerhaus Linde oder der Dreifachhalle anzubieten. Die durch die Vermietung erzielten Einnahmen dienen dazu, die noch anfallenden Investitionen im Außenbereich des Geländes, es wird ein Spielgelände errichtet, zu finanzieren und durch Corona entstandene Einnahmeausfälle abzufedern. 

Das Impfzentrum soll zum 15. Dezember betriebsbereit sein. Die ärztliche Leitung des Impfzentrums obliegt Dr. Jens Stüber, sein Stellvertreter ist Dr. Rudolf Bartunek.

Details zum konkreten Ablauf sowie zu den mobilen Impfteams sind in den kommenden Tagen vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zu erwarten.

„Das Impfzentrum ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum lang ersehnten Schutz vor dem gefährlichen Virus. Ich danke allen Beteiligten, die mitgewirkt haben, dass das Impfzentrums in Coburg Stadt und Land so zeitig realisiert werden kann“, so Landrat Sebastian Straubel. Das Gebäude sei sowohl für Stadt- als auch Landkreisbevölkerung gut angebunden, unter anderem durch den Stadtbus.

Auch Oberbürgermeister Dominik Sauerteig freut sich, dass das Impfzentrum bald in Betrieb geht: „Mit dem Start des Impfzentrums sind wir am Beginn einer besseren Zeit. Wenn möglichst bald systemrelevante Gruppen und Risikogruppen geimpft sind, können wir hoffentlich etwas gelassener mit der Pandemie umgehen.“

Beim Betrieb des Impfzentrums unterstützen wird insbesondere Regiomed. Dazu Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke: „Trotz der angespannten personellen Lage bei Regiomed sehen wir uns als kommunaler Gesundheitsverbund in der Pflicht, den Menschen aus Stadt und Landkreis Coburg zu helfen. Deshalb werden wir das Impfzentrum für die Coburger Bürgerinnen und Bürger personell mit ausgewiesenen Fachkräften betreiben. Wir freuen uns, dass wir im Kampf gegen die Corona-Pandemie mit unseren gegebenen Möglichkeiten unterstützen können.“