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Kommunale Zusammenarbeit gegen Corona beschlossen

In Zeiten steigender Coronainfektionen rücken Ahorn, Seßlach und Weitramsdorf noch enger zusammen. Die bereits über die Initiative Rodachtal verbundenen Nachbargemeinden haben, so die 1. Bürgermeister Maximilian Neeb, Andreas Carl und Martin Finzel, nun auch die Vertretungsregelungen im Corona-Ernstfall miteinander abgestimmt.

 

Statt einzelne Mitarbeiter vorsorglich und teils über Monate von zu Hause und in Kleinteams arbeiten zu lassen, ist es für die Bürgermeister wichtig, möglichst lange ein breites Dienstleistungsangebot für ihre Bürger*innen aufrecht zu erhalten. Hinzu kommt, dass die Mitarbeiterzahl kleiner Verwaltungen, in denen jeder einzelne Mitarbeiter oft verschiedene Aufgabenbereiche abdecken muss, die Arbeit in Kleinteams bzw. Parallelbetrieb erschwert. Trotz des Einsatzes zeitgemäßer Technik wie z.B. von Tokenlösungen und Onlinemodulen zur Arbeit vom heimischen Computer aus, ist die persönliche Präsenz bei Projekten vor Ort nicht zu ersetzen und für die Weiterarbeit an zentralen Themen der Kommunen aus Sicht der Bürgermeister unumgänglich.

Um dennoch für den Ernstfall gerüstet zu sein, haben die Bürgermeister aus Ahorn, Seßlach und Weitramsdorf nun die interkommunale Zusammenarbeit im Falle einer infektionsbedingten Schließung bzw. Quarantäne einer betroffenen Verwaltung bzw. eines Bauhofs und somit die gegenseitige Vertretung beschlossen. So werden sich die Mitarbeiter der jeweiligen Bürgerbüros sowie der Wasser- und Abwasserversorgung ab Beginn der kommenden Woche austauschen und gemeinsam einen Notfallplan erarbeiten, der es ermöglicht den laufenden Betrieb der jeweiligen Kommune auch im Quarantänefall aufrecht zu erhalten. Zwar hoffen die beteiligten Kommunen, dass es durch die bisher getroffenen organisatorischen Regelungen zur Hygiene in den Verwaltungen und Bauhöfen bzw. Gemeindewerken nicht zu einer Umsetzung kommt, dennoch halten die Gemeindeoberhäupter es für unumgänglich für den Krisenfall abgesichert zu sein. Das erhöht die Sicherheit aller Beteiligten und ermöglicht ein weitgehend stabiles Arbeiten ohne Ausfallzeiten, so die einhellige Meinung der drei Bürgermeister.