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Schafe kehren zurück in die Alte Schäferei

Schafe waren seit jeher Dreh- und Angelpunkt der Alten Schäferei in Ahorn. So beherbergte der mehr als 300 Jahre alte Gebäudekomplex, die einzig erhaltene barocke Gutsschäferei der Region, in ihren Hochzeiten bis zu 700 Schafe. Mit der Industrialisierung und den gestiegenen Exporten von Wolle aus Übersee ver-änderte sich die Wirtschaft und auch die Schafhaltung.

 

Heute werden Schafe vor allem in der Landschaftspflege, aber auch für die Woll- und Fleischproduktion gezüchtet. Die Initiative, die Schafe wieder zurück an das Gerätemuseum in Ahorn zu holen stammt von Ahorns Ehrenbürger Michael Stoschek. Mit viel Fachkenntnis organisierte er die Verlegung einer kleinen Herde auf das Gelände des heutigen Gerätemuseum des Coburger Landes, das bereits die vom Aussterben bedrohte Rasse der Coburger Fuchsschafe in seinem Logo trägt. Die Tiere haben ihr festes Quartier in einer kleinen Scheune auf dem Museumsgelände und nahe des schönen Biergartens, werden aber auch auf Wiesen im Umfeld der Gutsschäferei weiden. Der Vorsitzende des Fördervereins Wolfgang Dultz und Bürgermeister Martin Finzel freuen sich über diese gelungene Initiative von Michael Stoschek, die vor allem für Familien eine besondere Attraktion darstellt und die Ausstellung des Museums hervorragend ergänzt. Seit einem Jahr befindet sich das Gerätemuseum des Coburger Landes in der Trägerschaft eines Zweckverbands, den der Landkreis Coburg, der Bezirk Oberfranken, die Gemeinde Ahorn und der Förderverein des Gerätemuseums Ahorn finanzieren. Einen Namen haben die vier Schafe, so Schäfer Tristan Wolf aus Meeder, bis auf den Bock „Carl“ noch nicht und alle Beteiligten freuen sich auf Vorschläge der jüngeren Besucher für die drei hinreißenden weiblichen Jungschafe.



Das Bild zeigt von rechts nach links:

Ehrenbürger Wolfgang Dultz, Schäfer Tristan Wolf, Bürgermeister Martin Finzel, Ehrenbürger Michael Stoschek und Bock „Carl“ (von hinten).