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Aktuelle Projekte August 2015

Ortsbesichtigung mit dem Seniorenbeirat Ahorn am 23.7.2015

Bei sommerlichen Temperaturen fanden in den vergangenen Tagen sehr viele Sitzungen, wie die des Kreis- und Gemeinderates statt, über die hier kurz berichtet wird:

 


Zukunft der Therme Bad Rodach

In seiner vergangenen Sitzung verhandelte der Kreistag über die Zukunft der Therme in Bad Rodach. Fast einstimmig wurde die weitere Beteiligung am Betriebskostendefizit und die Fortsetzung des Zweckverbands bis 2020 beschlossen. Auch über den Betrieb der Anlage durch einen privaten Unternehmer wurde beraten. Als Vorsitzender der Initiative Rodachtal hat Bürgermeister Finzel diese Entscheidung sehr begrüßt und er freut sich für Bad Rodach und seinen Kollegen Tobias Ehrlicher. Touristisch ist die Therme aus Sicht des Ahorner Bürgermeisters ein Aushängeschild unserer Region und ein deutlicher Mehrwert auch für Sie, als Bürgerinnen und Bürger.

Sanierung der Wohnungen der Baugenossenschaft

Die Wohnungsbaugesellschaft und die Baugenossenschaft des Landkreises sind Eigentümer der großen Wohnanlagen in unserer Gemeinde. In Ahorn stand eine Sanierung dringend an, die die Gemeinde mit einem zinslosen Darlehen von 48.000 Euro, bzw. im kommenden Jahr von 72.000 Euro unterstützt. Aktuell haben die Arbeiten am ersten Gebäude in der Wiesenstraße in Ahorn begonnen und es wird eine umfangreiche energetische Sanierung durchgeführt, inklusive neuer Bäder und Elektrik. Nach Ansicht des Bürgermeisters, eine gute Investition um attraktive, bezahlbare Mietwohnungen in Ahorn zu erhalten.

Seniorenbeirat

Ungemein engagiert arbeitet der Seniorenbeirat unserer Gemeinde. Seit einem Jahr in neuer Zusammensetzung - bietet das Gremium nicht nur regelmäßige Angebote an, wie z.B. wöchentliche Sprechstunden und den Betrieb des Café im Bürgerhaus Linde, sondern es wird auch intensiv an weiteren Themengebieten gearbeitet. Im Rahmen einer Klausur entstand so unter anderem der Schwerpunkt "Teilhabe am öffentlichen Leben".

Nach diversen Arbeitstreffen unternahmen die Mitglieder des Seniorenbeirats eine Ortsbegehung, um sich ein Bild von den verschiedenen Bushaltestellen im Gemeindegebiet zu machen, die aufgrund einer EU-Gesetzgebung bis 2022 barrierefrei umgebaut werden müssen. Neben Fragen der Barrierefreiheit betrachtete der Seniorenbeirat auch das Umfeld, wie z.B. Sitzmöglichkeiten, Straßenquerungen oder Wetterschutz. Ziel ist es, einen konkreten Maßnahmeplan für den Gemeinderat zu erarbeiten, der als Grundlage für einen Förderantrag dient. Die angesprochenen Veränderungen sind für Menschen jeden Alters, insbesondere auch für Familien mit Kindern.

Das Thema der nächsten Ortsbegehung steht bereits fest. So beabsichtigt der Seniorenbeirat die neuen Wanderwege um eine Strecke für weniger mobile Bürgerinnen und Bürger auf bereits bestehenden Wegen zu ergänzen. Diese sollten zum Beispiel mehr Bänke enthalten, an den Stadtbus anschließen oder auch die Möglichkeit einer Toilettenbenutzung gegeben sein.

Baumaßnahmen, Bauhof und Ortsbild

Sehr fleißig haben die Mitarbeiter des Bauhofs in den vergangenen Wochen gearbeitet. Hauptsächlich mit Grün- und Mäharbeiten beschäftigt, säuberten sie die Straßenränder. Darüber hinaus werden die Arbeiten an der Bürgerscheune fortgesetzt. Der gemeindeeigene Bautrupp vermauert und verfugt zur Zeit lose Fachwerkflächen, um sie zu sichern. Die Gemeindeverwaltung hat sich das Ziel gesetzt, diese Arbeiten überwiegend mit eigenen Kräften zu stemmen, um Geld zu sparen. Sehr kostenintensiv ist dagegen der neue Waschplatz auf dem Bauhofgelände, der  gesetzlich vorgegeben wurde, damit auch weiterhin die Fahrzeuge des Bauhofs vor Ort gereinigt werden können. Auch unsere Feuerwehren nutzen dieses Angebot mit Ölabscheider und einer besonders abgedichteten Fläche.

Bei den anstehenden Baumaßnahmen in der Gemeinde wurde von den Mitarbeitern der Verwaltung und dem Bürgermeister an verschiedenen Projekten zeitgleich gearbeitet. So fanden diverse Besprechungen zur Errichtung einer Rettungswache in Schorkendorf statt. Es war hier wichtig, die Planungsgrundlagen (Bebauungsplan) so festzulegen, dass die Wache zügig gebaut werden kann und gleichzeitig einer möglichen Entwicklung bzw. Ergänzung nichts im Wege steht. Der Planentwurf wurde vom Gemeinderat in seiner letzten Sitzung gebilligt und auch Flächen für ein kleines Wohnbaugebiet zur Abrundung sind vorgesehen.

Sehr intensiv hat der Gemeinderat an der Entwicklung des Freizeitzentrums in weiteren Workshops gearbeitet und vor allem die Entwicklung des Außenbereichs betrachtet. Verschiedene, Erfolg versprechende Optionen zeichnen sich ab, die nun mit Fachbehörden und Förderstellen besprochen werden. Auch die steuerlichen Fragen sind nicht unerheblich. Es gibt somit viel Arbeit für die kommenden Wochen, aber aus Sicht des Gemeinderates ist es sinnvoll, diese Fragen vor einer Entscheidung zu klären. Gleiches gilt für ein mögliches Lehrschwimmbecken an der Grundschule in Ahorn. Auch hier sind es vor allem Fragen der finanziellen Machbarkeit, der möglichen Einnahmen durch Strom- und Wärmeverkauf an anderen Gemeinden oder Mieteinnahmen, die vertieft geprüft werden. Die Zeit für alle diese Planungen drängen, damit zeitnah entschieden werden kann.