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Freundschaft in Stein gemeißelt

Einweihung eines Wegzeichens an der Alten Schäferei am Sonntag, den 21.05.2017. Ab 10.30 Uhr wird zu einem Frühschoppen eingeladen, danach findet ab 12.00 Uhr die Einweihung und ökumenische Segnung statt. Auch eine Delegationen der beiden Partnergemeinden Irdning und Eisfeld werden mit dabei sein.


Wo sich Amtsbotenweg, Rückertweg und der Zweiländerweg kreuzen, steht jetzt ein steinerner Tisch. „Hier entsteht ein besonderer Platz, der Menschen zusammenbringen soll. Ein einladender Ort zum Verweilen für Familien, Wanderer, Radfahrer und alle diejenigen, die die Natur genießen wollen“, erklärt Ahorns Bürgermeister Martin Finzel. Der 15 Quadratmeter große Tisch steht in der Nähe der Alten Schäferei. Der Ort wurde wegen der Blickbeziehungen, die weit in das Coburger Land, von Schloss Ahorn über die Veste Coburg bis hin zu den Langen Bergen in den Thüringer Wald hineinreichen, gewählt.

 Aus heimischem Sandstein mit Bronzeelementen setzt die Skulptur die Tradition der Sandsteindenkmäler fort. So wurden in der Zeit der Romantik zum Beispiel mit dem Steinernen Tisch an der Alten Straße nach Coburg oder an der Hohen Fichte Landmarken und Wegzeichen gesetzt. Dip.-Ing. Barbara Fuchs, Professorin der Hochschule Coburg, setzte die Ideen von Bürgermeister, Verwaltung und Gemeinderat um, und erarbeitete einen ansprechenden Entwurf.

„Ein Teil der steinernen Skulptur wurde als begehbare Sitzgruppe gestaltet. Der andere Teil der Skulptur wird durch die Verwendung von Bronze als Gedenkort ausgewiesen“, erläutert Professorin Barbara Fuchs. In die Bodenplatte eingearbeitete Linien weisen in Richtung der beiden Ahorner Partnergemeinden Irdning in der Steiermark und Eisfeld in Thüringen.

„Passend zum diesjährigen Reformationsjubiläum soll das Wegzeichen auch als ein religiös, konfessionell übergreifendes Zeichen der Verbundenheit und der inneren Einkehr verstanden werden“, sagt Pfarrer Rolf Gorny.

„Die Idee der Initiative Rodachtal Grenzen miteinander zu verbinden wollen wir hier weiter fortführen und gemeinsam leben.“, sagt Bürgermeister Martin Finzel.