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Abschluss Erweiterung Energiekonzept

Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien ist die Steigerung der Energieeffizienz ein Schlüsselfaktor zum Erreichen der lokalen, regionalen und nationalen Klimaschutzziele. Vor diesem Hintergrund wurde in den Jahren 2013/2014 für die bayrischen Kommunen der Initiative Rodachtal ein Energiekonzept erstellt.

 

Aufbauend auf diesem Konzept haben die Kommunalbetriebe Neustadt Untersuchungen für die Gemeinde Ahorn vertieft. Die Gemeinde Ahorn verfolgt mittlerweile das Ziel, an der Grundschule in Ahorn ein Lehrschwimmbecken anzugliedern.

Durch die „Grundlast“ eines solchen Schwimmbades und die unmittelbare räumliche Nähe der Mauritiusschule und der Mehrzweckhalle, entstand die Idee, die drei Objekte mit einer gemeinsamen effizienten Heizungsanlage in einem Nahwärmeverbund zu versorgen.

Durch den Verbund könnten die beiden ineffizienten Heizungsanlagen in der Mehrzweckhalle und in der Mauritiusschule, welche derzeit mit Heizöl betrieben werden, entfallen und die Wärmeversorgung über eine Heizungsanlage in der Grundschule erfolgen.

Durch das untersuchte Nahwärmenetz in Verbindung mit einer KWK-Anlage zur Stromerzeugung reduzieren sich die Energiekosten für die Gemeinde Ahorn erheblich. Der CO2-Ausstoß für die Beheizung und für die Stromversorgung in den Objekten sinkt durch die kombinierte Strom- und Wärmeversorgung um 127 Tonnen bzw. 35%.

Als Ergebnis zeigt die Studie, dass es unter den derzeitigen wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen möglich ist, ein Nahwärmeprojekt für die Grundschule, Mauritiusschule und Mehrfachturnhalle umzusetzen.

Die Gesamtkosten für die Erstellung des Konzepts liegen bei 12.364,10 € brutto (10.390,00 € netto). Die Förderhöhe lag bei 75% der förderfähigen Kosten, dies entspricht 9.273,07 €. Daraus wiederum ergibt sich ein Eigenkostenanteil von 3.091,03 € für die Gemeinde Ahorn.

Gefördert wurde das Projekt über das Amt für ländliche Entwicklung in Oberfranken.