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Ab 2017 sichere Zufahrt zum Gerätemusem "Alte Schäferei"

Foto: Berthold Köhler, CT

 

Nach jahrzehntelangen Planungen und Verhandlungen kann mit der Entschärfung eines Gefahrenpunktes entlang der B 303  bei Ahorn begonnen werden. So ist es der Gemeinde Ahorn gelungen, den notwendigen Grunderwerb für einen Neubau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen der westlichen Ausfahrt von Ahorn und der alten Schäferei zu tätigen. Konkret wird die Gemeindeverbindungsstraße zwischen der Alten Schäferei und dem Ort Ahorn so verlegt, dass sie an der südlichen Seite der Bundesstraße 303 verläuft und gegenüber der westlichen Zufahrt von Ahorn in die B 303 einmündet. An dieser Stelle mündet von Süden her bereits ein öffentlicher Feld- und Waldweg, der von Westen her kommt, in die B 303. Die Bundesstraße ist an dieser Stelle bereits mit Abbiegespuren ausgestattet. Die bestehende Einmündung stellt aufgrund der fehlenden Abbiegespuren eine immense Verkehrsgefährdung dar. Von Polizei und Verkehrsbehörde wird seit Jahren gefordert, diese Situation zu entschärfen. Die Auflassung und Verlegung stellt damit eine deutliche Verbesserung für die Verkehrssicherheit dar.  

Unter den genannten Voraussetzungen sind eine Auflassung der bestehenden Einmündung und die Neuanbindung der Gemeindeverbindungsstraße  an die B 303 gegenüber der Zufahrt Ahorn/West als Kreuzungsänderung nach dem Fernstraßengesetz zu sehen. Wenn der Verkehr der Gemeindeverbindungsstraße zur Alten Schäferei weniger als 20 Prozent des Verkehrsaufkommens der Bundesstraße beträgt, übernimmt  die Kosten für diese Kreuzungsänderung die Bundesstraßenverwaltung nach Gesetz.   

Gegenüber der bestehenden Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße in die B 303 mündet ein öffentlicher Feldweg in die Bundesstraße. Dieser öffentliche Feldweg wird besonders von Fußgängern, Schulklassen und Fahrradfahrern benutzt, die die Bundesstraße an dieser Stelle kreuzen, um zur alten Schäferei (Gerätemuseum des Coburger Landes) zu gelangen. Hier liegt wegen der hohen gefahrenen Geschwindigkeit auf der Bundesstraße ein großes Gefahrenpotenzial. Im Zusammenhang mit der vorgenannten Maßnahme ist geplant, auch diese Risikosituation durch eine sichere Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer zu entschärfen. Die Untere Verkehrsbehörde und die Polizei werden beteiligt.  

Weitere Maßnahmen, z.B. der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen B 303 und Finkenau oder im Geh- und Radwegebau, sind ebenfalls von der Gemeinde und der Bundesstraßenverwaltung geplant. 

Die Gemeinde Ahorn ist glücklich, dass mit dieser baulichen Maßnahme ein jahrzehntelang unvollendetes Projekt kurzfristig realisiert werden kann. Bürgermeister Martin Finzel dankt ausdrücklich den verkaufswilligen Eigentümern sowie Herrn Baudirektor Jürgen Woll und Herrn Baurat Günter Engelhardt vom Staatlichen Bauamt Bamberg Servicestelle Kronach, Herrn Bauamtsleiter Rainer Scholz und Bauamtsmitarbeiter Mario Stadelmann.